Stop Accepting $200 Assignments!

Es gibt Dinge die sollte man gelesen haben, auch, wenn es manch einem schwer fällt sowas dann auch zu machen. Manchmal ist es schon gut, sich wenigstens Gedanken darüber gemacht zu haben und es im Hinterkopf zu haben, auch wenn man es sich im Moment vielleicht nicht leisten kann auf solche Jobs zu verzichten oder man einfach nur glaubt es wäre unmöglich dem Kunden zu sagen, daß man mehr Geld haben will. Es ist ja schon ein Fortschritt, wenn man weiß, daß man was doofes macht, wenn man schon was doofes macht, statt noch zu glauben es wäre besonders clever.

http://www.aphotoeditor.com/2010/03/11/stop-accepting-200-assignments/

Wer sich nicht traut seinem Kunden zu sagen, daß er mehr Geld will sollte sollte mal drüber nachdenken, was er machen will, wenn er an den Punkt kommt, wo er dem Kunden dringend mal sagen müßte, daß er mehr Geld braucht, weil das Ganze nicht mehr kostendeckend ist. Denn es geht ja nicht wirklich um die absolute Zahl, sondern um angemessene Bezahlung, denn auch $1000 oder 2000€ können ein lächerliches Honorar sein, wenn der Aufwand in keinem Verhältnis steht.

Bei der Frage im oben verlinkten Artikel geht es zudem nicht nur um den Status Quo, sondern um die Abwärtspirale bei den Honoraren, bei gleichzeitig steigenden Lebenshaltungs- und Betriebskosten. Jedenfalls für alle die ihre Kalkulation nicht nur am Preis einer Einsteiger DSLR beim billigsten Internetversender orientieren.

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