„Tu felix Austria“ oder „McDonaldisierung“ der Pressefotografie

Der österreichische Standard schreibt über den Zustand der Pressefotografie und kommt so recht zu keinen einheitlichen Ergebnis. Erstaunlicher Weise scheinen die richtigen Honorare in Österreich ab 1000,- € Tagessatz anzufangen, doch hoffnungsvoll blickt man trotzdem eher nach Deutschland.

„Der österreichische Magazinmarkt ist klein, die Nachfrage nach „richtigen Fotoreportagen“ nicht gerade groß. Gefragter seien „gestellte Bilder, arrangierte Klischees und digital geschönte Fantasiewelten“, räsoniert Tesarek. „

„Bei freien Pressefotografen beträgt die minimale Honorarempfehlung für Fotos, die in Zeitungen gedruckt werden 40,15 Euro. Normalerweise sind aber ganz andere Summen im Spiel, wie Franz Neumayr, Vertreter der Pressefotografen, erläutert: „Manche Verlage speisen Fotografen mit Tagessätzen von 200 Euro ab, gute Fotografen kosten aber immer ab 1.000 Euro aufwärts pro Tag.““

“ Nachdem die Honorare zum Teil um zwei Drittel in den Keller rasselten, blickt Regina Anzenberger optimistisch in die Zukunft. Vor allem wenn der Blick in Richtung Deutschland und nach Übersee fällt. „

 

http://derstandard.at/1311802293750/Branche-unter-Druck-McDonaldisierung-der-Pressefotografie

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