Klick mich klingt wie …ick mich, oder?

Der Titel des Buches ist schlüpfriger als der mancher Poronodarstellerinnen-Biographie. Aber dann auch wieder schlimm verklemmt.

Aber was tut man als weibliches Mitglied einer Postgender-Partei als Frau nicht alles für Geld?

Völlig überraschend scheint das Buch von Piratin Julia Schramm aber auch inhaltlich nicht so toll zu sein.

Da war es doch clever, daß sie das Geld von der bösen Content-Mafia genommen hat, statt darauf zu vertrauen, daß die Leser ihr auf freiwilliger Basis Geld für diesen „kitschigen Strandporno mit sanften Stößen“ (O.Reißmann bei Spiegel Online) geben, nachdem sie ihn gelesen haben.

http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/555722/Der-200-Seiten-Blogeintrag

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/julia-schramm-kritik-zum-piraten-buch-klick-mich-a-856158.html

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