Hightec für’s Labor

 

 

 

 

 

 

 

Ein Grad plus oder minus bei der Filmentwicklung macht schon einiges aus; auch bei SW-Filmen. Und gerade jetzt im Winter wird es im  Kellerlabor schnell mal kühler als die perfekten 20-22°C, die die Chemie da im Sommer meistens von alleine hat.

Klar kann man da einfach ein geregeltes Wärmebad benutzen, stellt die Chemie da rein, macht das an und schon Stunden später haben das Bad und die Chemie die gewünschte Temperatur. Dauert und Zeit ist knapp.

Keine große Sache, man kocht sich einen Topf warmes Wasser (wer ein wenig im Physikunterricht aufgepaßt hat, tut sich auch da leichter) und stellt den Entwickler da einfach rein, bis er unter ein wenig Rühren die gewünschte Temperatur erreicht und dann nimmt man den Meßbecher mit dem Entwickler raus. Das einzig doofe Problem dabei war immer die Trägheit des Thermometers (die schon nervt, wenn man nur die Ist-Temperatur messen will und es ewig dauert), denn schwups war der ganze Zauber 2 Grad zu warm.

Ein elektronisches Einstichthermometer macht da einen echten Unterschied, so ähnlich wie der zwischen einer Sahnesoße die auf einem einem Elektroherd und einem Gasherd aufkocht und wo man dann die Flamme runterdreht.

 

 

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