Syrien-Fotos im SPIEGEL: Zu stark, um echt zu sein?

http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelblog/zweifel-an-echtheit-von-syrienfotos-im-spiegel-a-864359

Ein Beitrag den jeder mal lesen sollte, der gerne behauptet, daß man der Presse nicht trauen könne, der aber selbst gerne alles als wahrhaftig „teilt“, was er im Netz so findet.

2 Kommentare

  1. Ich würde das nicht an einzelnen und technischen Punkten wie Kontrast/Helligkeit/Rauschreduzierung festmachen.

    Fotos sollten aufrichtig sein.

    Wer zu sehr über die Gefahren einer Bearbeitung nachdenkt, der vergißt schnell, daß vieles schon bei der Aufnahme passieren kann, was am Ende eine Manipulation ausmacht.

    Zudem dient Bearbeitung ja auch dem Zweck, das Bild so aussehen zu lassen, wie ich etwas vor Ort wahrgenommen habe. Also ist es kein Problem, einen Weißabgleich anzupassen. Auch Sensordreck wegzustempeln ist kein Thema.

    Bildteile auszutauschen wäre dagegen schon ein Problem, einen Moment herzustellen, den es so nie gab oder den man verpaßt hat, das geht nicht.

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