Piraten zwischen Post-Gender und Prostitution

Es ist schon bemerkenswert, wenn Anne Meiritz bei Spiegel-Online ihre Erfahrungen als weibliche Journalistin mit der post-gender Piraten-Partei schildert.

http://www.spiegel.de/spiegel/annett-meiritz-ueber-die-frauenfeindlichkeit-in-der-piratenpartei-a-877558.html

Das Fazit ist wohl: Für viele männliche Piraten gibt es nur eine Erklärung dafür, daß eine Frau mit einem Mann spricht oder sich gar mit ihm zum Essen trifft: Es handelt sich um eine Prostituierte oder es geht sonst irgendwie um Sex.

So ist das, wenn man sich sein Weltbild in Sachen Männlein und Weiblein wohl bei youporn runtergeladen hat.

 

 

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One thought on “Piraten zwischen Post-Gender und Prostitution

  1. Naja, sein wir mal ehrlich…….
    Als ‚die Piraten‘ in die Politik eingestiegen sind dachte ich ja auch das da was draus werden könnte… frischer Wind, junge Leute ……

    Nur übrig ist davon nichts geblieben.
    Das einzige was man momentan von denen hört sind irgendwelche Skandälchen, interne Quengeleien und Spenden-Gebettel……
    Von den großen Reden die sie so gern schwingen ‚Zeit zum ändern‘ ist doch nichts mehr übrig ……..

    Und das im Spiegel…. sorry …. da bekommen einige Piraten es wider vortrefflich hin das Klischee des langhaarigen Kellerkindes zu erfüllen….

    Naja, vielleicht kann man in ein paar Jahren nochmal drüber reden – dann sollten sogar die aus der Pubertät raus sein…. :-(

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