Analog entschleunigt…

Analoge Fotografie entschleunigt das Leben!
Aber natürlich nur dann, wenn die Digitalkamera einem den Luxus ermöglicht, den Film aus dem Oktober erst im Januar zu entwickeln. Sonst wäre das Entwickeln, Scannen und Staub putzen Stress vom Feinsten…

2 Kommentare

  1. Also ich würde das nicht aushalten, solange zu warten, aber da ich außer eine alte Geborgte zur Zeit keine Digicam besitzte hab ich sowieso in der Regel so alle 2-3 Wochen genügend Filme für eine „Entwicklungsnacht“

    Aber mit dem entschleunigen da bin ich voll bei dir. Ist eben was anderes wenn man sich richtig Zeit für etwas nimmt. Und hat fast etwas meditatives eine Dose 17 Minuten im Minutentackt zu bewegen.
    LG Peter

  2. Ich hab da ja nicht wirklich gewartet. Die Kamera und der Film haben gewartet bis ich mal Zeit hatte. Außerdem ist es schön, wenn man Bilder nach ein wenig Zeit wiederfindet, die man garnicht mehr im Kopf hatte. Besonders, wenn man im Alltag oft schon einen Edit im Kopf macht bevor die Speicherkarte in den Rechner kommt.

    Und um die Romantik endgültig zu zerstören war der Film auch nur 3 1/2 Minuten bei 24°C im „Schnellwaschgang“ in der Maschine.

    Und ganz nüchtern haben Digitalkameras mein Leben viel mehr entschleunigt und entstresst, als meditatives Filmeentwickeln das könnte. Denn ich gewinne da täglich 1-2 Stunden in denen ich fotografieren oder mit den Menschen die ich fotografiere reden kann.

    Aber Spaß macht es trotzdem! Und das ist ja das Wichtigste.

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