Rudi Dutschke erfüllt die Frauenquote

Sorry Grüne (in Kreuzberg), jetzt finde ich Euch lächerlich und erbärmlich!

Moses Mendelssohns Name darf nur dann den Platz vor dem Jüdischen Museum zieren, wenn der Name seiner Frau mit aufs Straßenschild kommt, was irgendwie lächerlich wirkt und an die Wiener „Hausbesitzergattin“ erinnert. Letztere symbolisiert nun nicht gerade die Speerspitze er Emanzipation

Rudi Dutschke dagegen hat sein Straßenschild ohne seine Frau/Witwe Gretchen Klotz bekommen.

Da fragt man sich dann schon, was das sein soll, wenn nicht selbstgerechtes Handeln nach Gutsherrenart und Lust und Laune.
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/juedisches-museum-gruene-akzeptieren-namenskompromiss-fuer-platz-a-896379.html

2 Kommentare

  1. Das nenn‘ ich mal ordentlich dogmatisch. Die Kreuzberger Grünen haben sich auch in der Vergangenheit schon lächerlich verhalten (Bsp.: http://youtu.be/7lc9RE3lS-0 ). Und die Dutschke-Straße war wohl nötig, damit die taz nicht mehr an der (Roland-) Kochstraße ansässig ist ;-)

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