Die neue Nikon D610 – Rückrufaktion bizarr

Dieser Artikel trifft den Punkt!

Bildschirmfoto 2013-10-09 um 20.10.12

Man stelle sich vor ein Autohersteller bringt ein neues Modell raus, bei dem durch einen Konstruktionsfehler Öl auf die Windschutzscheibe spritzt. Und als Lösung dürfen die Kunden etwas später ein noch neueres Modell, natürlich zum vollen Preis kaufen. Und alle Autozeitschriften jubeln!

Es ist bescheuert, wie alle möglichen Internetseiten sich über die neue Nikon D610 freuen, weil Nikon da das Problem mit Abrieb, der den Sensor verdreckt abgestellt hat.

Für wie doof hält man Fotografen da eigentlich? Jeder Autobauer hätte eine Rückrufaktion gestartet und den ausgelieferten Schrott in Stand gesetzt.
http://fstoppers.com/nikons-d610-and-canons-t5i-are-proof-that-brand-loyalty-is-one-sided

3 Kommentare

  1. Ich habe eine Nikon D600 und mir ist das Erscheinen der Nachfolgekamera völlig egal. Ich habe aber auch einen SB900 und finde es überhaupt nicht egal, dass Nikon Probleme verschweigt, die Kunden anlügt („Es gibt kein Problem“) und dann neue Produkte herausbringt, die den Bestandskunden NICHTS bringen und den Wiederverkaufswert ihrer Geräte auf nahezu null senkt.

    Meine nächste Kamera wird vermutlich keine Nikon mehr.

    Tobi

  2. Dasselbe Problem gab es bei Fuji mit der X10 und den weissen Scheiben. Fuji hat darauf reagiert und allen Kunden angeboten, die Kamera gegen eine neue Kamera mit einem neuen Sensor auszutauschen. Das ist dann der Unterschied, der bei Fuji Vertrauen schaffte und nun bei Nikon Misstrauen schafft.

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