Der Fotograf als Pädokrimineller

Die Bundesregierung arbeitet daran den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexuellem Mißbrauch zu verbessern. Das ist generell durchaus löblich, denn es erscheint geradezu widersinnig, daß es einen Unterschied macht, ob ein Kind vom Klassenlehrer oder vom Mathelehrer mißbraucht wird. Zudem hätte die Bundesregierung eine EU-Richtlinie zu dem Thema schon im Dezember 2013 umsetzen müssen.

In der Folge der Edathy-Affäre versucht man aber nun Regelungen mit aufzunehmen, die völlig alltägliches Verhalten unter Strafe stellen würden und die normale Familienväter zu Straftätern machen würden. Das „unbefugte“ Anfertigen von Bildern nackter Kinder soll nämlich unter Strafe gestellt werden. Weil es eben Menschen gibt, die sich an solchen Bildern erregen könnten.

Der Präsident des Deutschen Anwaltvereins spricht hier von einer „unverhältnismäßigen Vorverlagerung der Strafbarkeit„. Und der Mann hat schlicht recht. Hier versucht man Menschen zu Tätern zu machen, die mit dem eigentlichen Verbrechen Kindesmißbrauch soviel zu tun haben, wie der Arbeiter bei Porsche schuld am Autodiebstahl ist.

Mißbräuchliche Fotos von Kindern mit sexuellem Inhalt (der Begriff Kinderpornographie ist eine Verharmlosung, weil Pornographie nichts illegales ist und die Darsteller da Pornostars sind, mit denen man mißbrauchte Kinder kaum gleichsetzen kann), sind verboten. Das ist völlig unzweifelhaft richtig.

Das Problem ist nun aber, daß es Pädophile gibt, die schon Bilder nackter Kinder beim Plantschen im Pool, ohne jeden sexuellen Bezug oder explizite Posen, erregend finden. Ja, mancher Pädophile kann sich auch an Fotos aus der Kindermodenabteilung des Versandhauskatalogs oder dem Gruppenbild der Kommunionkinder in der Tageszeitung erregen. So gesehen ist es nur eine Frage der Zeit, bis man die jetzt angestrebte Regelung verschärfen müßte.

Und ja, auch ich finde die Vorstellung, daß jemand diese Bilder erregend findet widerlich.  Sehe aber auch, daß den Kindern aus dem Quelle-Katalog dabei aber kein Schaden entsteht, wenn irgendwer irgendwo das erregend findet. Ganz im Gegensatz zu Kindern, die zur Produktion von illegalem Material mißbraucht werden.

Wer das Urlaubsfoto eines Familienvaters oder ein anderes harmloses Kinderbild, wie einen Anne Geddes Bildband, über die Konstruktion „unbefugt“ auf eine Stufe mit dem, was man landläufig Kinderpornographie nennt stellt, der verharmlost letzteres und der verharmlost das, was Kindern da bei der Produktion dieser Bilder an Mißbrauch zustößt.

Wenn man nun, wie die Bundesregierung meint, an der Stelle der völlig harmlosen Bilder nackter Kinder anzusetzen und man damit abertausende unschuldiger Eltern einer möglichen Strafbarkeit aussetzt, dann offenbart das zudem ein sonderbares Rechtsverständnis.

Im Grunde ist es nicht viel aufgeklärter als die Idee das Problem, daß sich Männer am Anblick von Frauen erregen und einige dieser Männer dann Frauen vergewaltigen, damit zu lösen, daß man Frauen zwingt eine Burka zu tragen und sie bei Zuwiderhandlungen bestraft.

Im Fall Edathy hatten die beteiligten Justizbehörden großes Glück, daß sich im Laufe des, wegen unstrittig legaler Bilder angestrengten Verfahrens, noch strafbares Material fand. Sonst hätte man das Leben eines Unschuldigen zerstört. Das Edathy auch unschuldig hätte sein können (verurteilt ist er ja bis heute nicht) kann man nicht einfach ausklammern. Und das muß man auch jetzt bedenken, wenn man versucht Menschen für eine unschuldige Handlung zu Pädophilen oder deren Zulieferern machen zu wollen.

Fotos vom Kindergeburtstag im Plantschbecken? Demnächst nurnoch, wenn der Einladung ein Model Release, das beide Elternteile zu unterschreiben haben der Einladung beiliegt. Nur, wer wird mit seinen Kindern noch zu einem Plantschbeckengeburtstag gehen, wenn der Papa des einladenden Kindes vorher ein Formular für Nacktfotos ausgefüllt haben will?

Niedergelassene Fotografen werden sich in Zukunft genau überlegen, ob sie noch ein nacktes Baby fotografieren, wenn nicht beide Eltern dabei sind und diese die Sorgerechte auch wirklich nachweisen können. Und kann eine Mutter die einer anderen werdenden Mutter einen Anne Geddes Bildband schenkt sicher sein, daß sie wirklich befugt ist diese Bilder weiterzugeben?

Und wer am Strand ein Bild seiner Kinder macht und das nackte Kind aus dem Nachbarstrandkorb läuft ins Bild, der hat den Tatbestand des neuen Paragraphen sogar schon erfüllt. Ja, jeder der in der Nähe nackter Kinder eine Kamera bei sich hat, macht sich verdächtig und erscheint in Zukunft als Pädophiler.

„Die Gedanken sind frei“ singen heute meist nur noch Burschenschafter und Menschen, die damit eher als Provokation zum Ausdruck bringen wollen, daß sie eine Meinung vertreten die keine Meinung, sondern ein Verbrechen ist. Doch unsere Gesetze zielen aus gutem Grund darauf ab Taten zu bestrafen, weil Gedanken eben den anderen Menschen verborgen bleiben. Den Gedanken zu haben jemanden umbringen zu wollen ist keine Straftat, solange man nicht wenigstens ansetzt dies in die Tat umzusetzen oder man den Gedanken, indem man ihn z.B. ausspricht, in eine andere möglicherweise strafbare Tat umsetzt.

Ein Justizminister, der es nicht aushält, daß Menschen schlimme Dinge denken und der deswegen andere dafür bestrafen will, der ist dem Amt nicht gewachsen.

Was nun aber bei der geplanten Gesetzesänderung geschieht geht noch einen Schritt weiter. Man will eine Handlung eines Dritten zur Straftat erklären, weil das Ergebnis der Handlung bei manchen Menschen zu einem schmutzigen Gedanken im Kopf führen kann. Weil man niemanden dafür bestrafen kann, wenn ihn das Bild eines nackten Kindes erregt, will man diejenigen bestrafen die unfreiwillig die Projektionsfläche der Pädophilie des anderen liefern. Und die logische Fortsetzung wäre, wenn man Eltern die ihre Kinder irgendwo nackt rumlaufen lassen, wo ein Pädophiler sie sehen könnte gleich ebenfalls mit Strafe bedroht.

Das klingt wie etwas, das sich Kafka und Orwell zusammen ausgedacht haben. Denn nochmal: da sollen Leute bestraft werden, denen jegliches pädophile völlig fern liegt, die nichtmal einen Gedanken daran verschwenden.

Denn der Gesetzesentwurf spricht ja nur von der unbefugten Verbreitung und Herstellung solcher Bilder. Das heißt der Vater dem das fremde Kind am Strand ins Bild gerät hat ein Problem. Das Ehepaar, das Nacktbilder seiner eigenen Kinder anfertigt oder der Dienstleister der das mit Modelrelease macht und diese im legalen Teil des Bildmarktes für Pädophile vermarktet hat kein Problem, solange die Bilder nicht über die Posen etc. ein Problem sind. Denn Bilder mit der Einwilligung der Erziehungsberechtigten dürften erstmal als befugt gelten.

Gibt dagegen die geschiedene Mutter eines Kindes das Bild einer Platschbeckengeburtstagsparty an die Oma weiter, stellt sich schon wieder die Frage, ob sie auch zur Weitergabe „befugt“ war. Ist ein fremdes Kind mit auf dem Bild wird es heikel, ist das eigene von der Scheidung betroffene Kind mit auf dem Bild, stellt sich die Frage ob die Mutter ohne den ebenfalls sorgeberechtigten Vater zur Weitergabe befugt war.

Man schafft also ein rechtliches Minenfeld für völlig harmloses Verhalten ganz normaler Eltern, Großeltern etc. und ein neues Feld für Kriegshandlungen beim Ende von Ehen, Freundschaften etc.

Und über die Frage, ob eine solche Regelung nicht zu einem derart prüden und tabuisierten Umgang mit kindlicher Nacktheit führen kann, daß in einem solchen Klima sexueller Mißbrauch viel eher unter einem Mantel des Schweigens und des Tabus gedeihen kann als in einer offenen Gesellschaft, sollte man auch mal nachdenken. Genau wie über die Frage ob man die Ressourcen, die dieser Wahnsinn binden wird nicht besser in den Kampf gegen Kindesmißbrauch investiert hätte.

P.S.: Übrigens enthält das geplante Gesetz wohl auch weiterhin einen Teil zum Thema Bilder, „die geeignet sind, dem Ansehen einer Person erheblich zu schaden“ enthält, was dann im Fotojournalismus und an anderer Stelle zu einem echten Gummiparapgraphen werden könnte, mit dem man einen Ansatz hat in einer Unmenge von Fällen Fotografen anzugehen, wenn einem irgendwas mißfällt.

Bilder eines Politikers beim Sex mit Kinderprostituierten, bei der Übergabe eine Gedköfferchens mit Schwarzgeld, beim Pinkeln gegen einen Weltausstellungspavillon etc. wären nämlich auch Bilder „die geeignet sind, dem Ansehen dieser Person erheblich zu schaden“.

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19 thoughts on “Der Fotograf als Pädokrimineller

  1. Es heißt ja nicht umsonst: ”Das Gegenteil von gut ist gut gemeint“

    Leider ist das das ein weiteres Gesetz aus der Liste „wenig durchdacht und trotzdem beschlossen“, genau wie Leistungsschutzrecht, Netzsperren usw.

    Als professioneller Fotograf würde ich dann definitiv den Weg über den Modelrelease einschlagen, wie ich als Vater damit umgehen soll, keine Ahnung….

  2. „Weil man niemanden dafür bestrafen kann, wenn ihn das Bild eines nackten Kindes erregt, will man diejenigen bestrafen die unfreiwillig die Projektionsfläche der Pädophilie des anderen liefern. “

    Wenn die Politik konsequent ist, dann sollte man Menschen auch dafür bestrafen, dass sie Kinder zeugen. Damit beginnt, zu Ende gedacht, wirklich das „Problem“. Keine Kinder, keine Möglichkeit Pädophilie auszuleben.

  3. Woher kommt die Vorstellung, der Begriff „Kinderpornografie“ sei verharmlosend? Pornografie bezeichnet nicht etwas per se Legales oder per se Legitimes, sondern etwas, das auf den Betrachter erregend wirken soll. Ob das Subjekt des Pornos damit einverstanden ist, ob es bewusst mitspielt oder gezwungen wird, ist dabei vollkommen unerheblich. Die Aussage, Pornografie sei nichts illegales, ist schlichtweg falsch. Auch wenn einige Leute offenbar versuchen, den Begriff Pornografie so umzudeuten, dass er ausschließlich den legalen Bereich umfasst und eher darsteller- als betrachterbezogen interpretiert wird.

    1. Die Frage ist, was hier wesentlich ist: dass eine Szene erregen soll oder dass ein Kind zu etwas gezwungen wird. Setzen Sie als wesentlich die Erregung, dann stimmt der Begriff Pornografie, setzen Sie dagegen den Zwang gegenüber einem Kind als wesentlich, dann ist der Begriff „Pornografie“ nur ein Euphemismus.

      1. Vielleicht ist mein Verständnis des Begriffs nicht weitgehend genug, aber ich kenne keine Definition, die Pornografie nicht betrachterbezogen definiert. Eine beteiligtenbezogene Definition würde auch zu praktischen Schwierigkeiten führen, so dass der Begriff „Pornografie“ faktisch nicht mehr gebraucht werden könnte. Im Regelfall kann nämlich ein Betrachter nicht beurteilen, ob Zwang im Spiel war oder nicht. Noch komplexer wird die Angelegenheit, wenn nicht nur auf Gewalt oder Drohungen basierende Zwänge ausschlaggebend sind, sondern sich die Darsteller aus anderen, selbst für Produzenten ersichtliche Gründe zur Produktion gezwungen sehen (finanzielle Notlagen zum Beispiel).
        Wer darstellerbezogen definiert müsste daher auf die Frage, ob Gina Wild Pornos gedreht habe, antworten: Möglicherweise, es ist unklar, weil wir nicht wissen, ob immer alle Beteiligten freiwillig und selbstbestimmt ohne Zwänge gehandelt haben.

        1. Der letzte Satz ist quatsch. Illegale Pornografie wäre dann ja eine Teilmenge von Pornografie.

          1. Illegale Pornografie IST eine Teilmenge von Pornografie. Deswegen heißt beides „Pornografie“.

  4. Insgesamt ein sehr guter Artikel über ein Thema, was mich momentan maßlos ärgert. Zu ihrem Artikel möchte ich aber trotzdem folgendes kritisch anmerken: Sie halten den Begriff „Kinderpornographie“ für verharmlosend, okay, das halte ich für schwer nachvollziehbar (aus bereits von anderem Kommentator genannten Gründen), benutzen aber gleichzeitig den Begriff „Missbrauch“, bzw. „missbräuchlich“ (Zitate: „Mißbräuchliche Fotos von Kindern mit sexuellem Inhalt“ „mißbrauchte Kinder“). Ein Missbrauch schließt ein, dass es einen angemessenen Gebrauch gibt, man kann nur etwas missbrauchen, was man grundsätzlich gebrauchen kann. der Begriff „Missbrauch“ im Zusammenhang mit sexuellen Handlungen an Kindern oder unerwünschte sexuellen Handlungen an Erwachsenen ist daher verharmlosend, weil er impliziert, dass es einen angemessenen Gebrauch gibt. Man „gebraucht“ aber Menschen nicht, nicht im allgemeinen und schon gar nicht sexuell und ganz besonders erst recht kein Kinder. Grundsätzlich ist es so, dass immer wenn von „sexuellem Missbrauch“ gesprochen wird, schlicht „sexuelle Gewalt“ gemeint ist. Warum fällt es uns so schwer, Gewalt auch als Gewalt zu bezeichen?

  5. Endlich ist Jock Sturges wieder ein Kinderpornograph und nicht ein herausragender Künstler! Wie lange dauert es noch, bis Nabokovs „Lolita“ wieder verboten wird? Solche Gesetze kommen nach dem simplen Prinzip zustande: Unverantwortliche Medien hysterisieren einen Fall und Politiker hängen sich populistisch dran. Der Autor trifft den Nagel – auch begrifflich – auf den Kopf, wenn er die Verharmlosung der sexuellen Gewalt gegenüber Kindern durch solche Gesetzesentwürfe beklagt.

    Ich will gar nicht erst davon sprechen, dass Gewalt gegen Kinder generell eher kein Thema in den Medien ist. Wird das Thema aber „spicy“ wie bei Vorwürfen gegen Mitglieder der katholischen Kirche, dann kann die Schlagzeile nicht groß genug sein und Heribert Prantl in der SZ staubt schon mal den Pranger ab. Diese Mentalität zeigt: es geht nicht um die Kinder. Und den Beleg dafür lieferte die SZ gleich selbst, als sie wenige Monate nach den wütenden Kommentaren gegen die katholische Kirche die Opferkampagne für den Kindesvergewaltiger Polanski fuhr. Das sei keine Kindesvergewaltigung gewesen, das sei eine „Verführung einer Minderjährigen“ (Thomas Urban) gewesen. Was für ein Bild von Kindern hat die SZ eigentlich, dass die Redaktion dort glaubt, ein Kind wolle vaginal, anal und oral „verführt“ werden von einem 43-Jährigen? (Dass der Täter dazu ein Medikament brauchte, dass die Muskeln des Opfers lähmte, auch solche bekannten Details störten die SZ nicht an ihrer These.) Die strafrechtliche Verfolgung eines solchen Schwerverbrechens kann sich ein Heribert Prantl jedenfalls nur erklären mit der „Rachsucht der US-Justiz“.

    Solange solche Journaille Politiker vor sich hertreibt, die gar nicht schnell genug auf den populistischen Zug aufspringen können, wird es keinen wirksamen Schutz der Kinder geben, weder gegen sexuelle Gewalt – noch gegen Gewalt überhaupt.

  6. In der ganzen Aufregung über Fotos von nackten und teilweise nackten Kindern wird anscheinend völlig übersehen, dass mit diesem Gesetzesentwurf auch vorgesehen ist, dass es in Zukunft grundsätzlich strafbar sein soll, Bildaufnahmen auch nur herzustellen, die dem Ansehen einer Person (Nicht nur Kinder) Schaden zufügen könnte.

    Das bedeutet, dass z.B. auch Fotos, die einen Politiker beim Sudoku während einer Bundestagssitzung, einen Bankmanager mit Grinsen und Siegeszeichen nach einer Gerichtsverhandlung, Fotos eines Ministers mit der Geliebten beim Planschen im Swimminpool oder eines Prinzen beim Pinkeln gegen ein Ausstellungsgebäude zeigen, zu Haftstrafen bis zu zwei Jahren für die Fotografen führen kann und zwar ausdrücklich auch dann schon, wenn diese Fotos nicht veröffentlicht werden. Allein das Fotografieren solcher Situationen soll unter Strafe gestellt werden.

    Andererseits bringt dieser Gesetzesentwurf in Bezug auf Internetseiten, die einschlägige Kinderfotos anbieten, überhaupt nichts. Denn diese sind nach der bestehenden Gesetzeslage jetzt schon illegal und zwar auch schon dann, wenn sie gegen Persönlichkeitsrechte und/oder das Urheberrecht verstoßen.
    Verstoßen sie nicht dagegen, dann wären diese Seiten auch nach diesem fragwürdigen Gesetzesentwurf legal. Außerdem würde dieses Gesetz sowieso nur in Deutschland gelten.

      1. Das scheint in letzter Zeit so eine Art Mode zu sein: Man bastelt ein Gesetz und kann kaum überschauen, welche Auswirkungen es so haben wird, z.B. das Leistungsschutzrecht.

  7. > Fotos aus der Kindermodenabteilung des Versandhauskatalogs
    > ich finde die Vorstellung, daß jemand
    > diese Bilder erregend findet widerlich.

    Fotos aus der Männermodeabteilung wären aber ok?
    Oder wenn dort NUR Gummistiefel abgebildet wären und jemand fände es erregend? Widerlich?

  8. Nicht zu vergessen Bilder von prügelnden Polizisten bei Demos oder Fußballspielen. Die sind dann auch verboten, da sie ja dem Ansehen ders Polizisten schaden.

  9. PS: das „denken an kinderpornopgrahie“ soll doch jedem nun in den kopf gepflanzt werden mit dem immer wiederkehrenden erwähnen eben dieser dinge

    analog zu homosexualität und „religiösem terror“ (der ja politischer natur ist)

    das muss man bedenken

  10. Ich finde, Begriffe werden verschwurbelt und missverstanden – bspw. die angesprochene Kinderpornografie, sexuelle Gewalt an Kindern, damit verbunden Missbrauchsbegriff.

    Worüber noch nicht geprochen wurde: Zwischen Pädophilie und sexueller Gewalt (wobei Gewalt auch nicht körperlich sein muss) wird hier nicht unterschieden und ein Pädophiler wird diskriminierenderweise in die „ekelhafte“ Ecke gestellt und oft genug kriminalisiert, obwohl viele Pädophile ihre Neigungen – mit welchen Mitteln auch immer – unterdrücken.

    Also – ein bisserl mehr Sorgfalt im Ausdruck und etwas mehr Hintergrundwissen bei dieser Art Publikation ist vonnöten…

    1. Was soll der Sch….
      Jeder Mann ist ein Vergewaltiger, Kinderschänder, Mörder, Stalker und Schläger.
      Frauen tun so etwas nicht sie Heilig sie schänden keine Kinder, sie vergewaltigen auch nicht und morden und stalken auch nicht, sie schlagen auch keine Männer.
      Und ich sage allen Männern schaut keine Frau an denn dann bist du ein Vergewaltiger und hütte dich ein Kind anzusehen denn sofort bist du ein Phädophiler.
      Das ist in manchen überspitzt aber wer weiß was der Pöbel daraus macht.

      Und nochmal Frauen tuen so etwas nicht. Sie sind genauso viele !!!
      Wann berichtet da mal einer drüber undstellt sie bloß und enttarnt SIE !!!

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