Charlie Hebdo

Je suis triste et furieux…

Und mir geht es noch schlechter, weil ich weiß, daß die französischen Kollegen von den Pediga-Gestalten auf’s Widerlichste instrumentalisiert werden werden; und Motivation dieser Instrumentalisierung wird nichts anderes sein als das, was die Leute die auf sie geschossen haben angetrieben hat.

Hasserfüllte Arschlöcher sind hasserfüllte Arschlöcher, egal welchen Pass sie besitzen oder welchen Gott sie als Rechtfertigung anführen.

Ein Kommentar

  1. Von „Instrumentalisierung“ reden auch nur Leute, die die Wahrheit weiterhin ausblenden wollen, aus welchen Gründen auch immer. DAS sind die wahren und feigen „Arschlöcher“ die sollen Terroristen den Weg bereiten. Was passiert ist, bestätigt nicht nur Ängster oder Vorurteile, es ist die Realität. Der Islam bringt nur Leid, Terror und Tod. Das ist Fakt!
    Mal sehen was Du für einen Kommentar Du auf der Pfanne hast, wenn Deine Redaktion ausgelöscht wird. Aber so ist das halt in Deutschland. Voll von Gutmenschen, Realitätsverweigeren und Volldioten, die wieder so tolle Fragen stellen werden, wie es nur dazu kommen konnte und das man „die“ auch auch nicht provozieren darf und es wahrscheinlich gar kein Anschlag war, sondern von den Isralies und den Amerikaner geplant und durchgeführt wurde.

    Der Eiffelturm blieb heute Nacht unbeleuchtet aus Protest gegen den islamistischen Terror. Er wird es auch die nächsten zwei Nächte bleiben, im Gegensatz zum Kölner Dom.

    2015 verteidigen schon ein paar mehr das Recht, sich über Religion lustig zu machen. Am mutigsten ist heute die Hamburger Morgenpost, die drei Charly-Hebdo-Titel zeigt, die für muslimische Hasskappen besonders provozierend wirken. Titelzeile: „So viel Freiheit muss sein!“.

    Auch der Berliner Kurier macht mit einem frechen Hebdo-Cartoon auf. Tagesspiegel und Berliner Zeitung wagen es immerhin riskante Cartoons auf den Titel zu nehmen, rahmen sie aber politisch korrekt ein mit Hebdo-Zeichnungen, die sich über Christen und Juden lustig machen. FAZ und taz zogen es vor, den heißen Stoff nicht auf dem Titel aber immerhin im Blatt zu zeigen. Die SZ verneigt sich erwartungsgemäß vor dem Bilderverbot der Fanatiker. Und BILD zeigt innen unverfängliche Hebdo-Bilder ohne Islam-Bezug. Die Welt, die 2005 die mutigste deutsche Zeitung war, zieht es diesmal vor, keinen Hebdo-Cartoon zu zeigen.

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