Erich Oppenheims Barmizwa

Eine menschlich unbeschreiblich beeindruckende Begegnung für die Jüdische Allgemeine:

Erich Oppenheim besuchte letzten Montag die Synagoge von Nentershausen, in der er 1935 im Alter von 13 Jahren seine Barmizwa feierte. Die Synagoge steht heute 160km von Nentershausen entfernt im Freilichtmuseum Hessenpark in der Nähe von Frankfurt. Oppenheim wurde am Tag nach seiner Barmizwa von seinen Eltern in die USA geschickt, wo er dem Holocaust entging. 80 Jahre später kehrte er im Kreise seiner Kinder, Enkel und Urenkel zurück, um, gemeinsam mit Mitgliedern der jüdischen Gemeinde aus Bad Nauheim, zu beten und aus dem Buch der Propheten zu lesen, was er als Kind wegen seiner Flucht nicht mehr tun konnte.

Da ist man dankbar, daß man das erleben und die beteiligten Menschen treffen durfte!

Mehr Bilder auf meiner Website.

Der ganze Text von meinem Kollegen Martin Steinhagen findet sich hier:

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/22278/

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