Give money to get the picture!!!

24 01 2012

John G. Morris (* 1916) ist eine Legende unter den Bildredakteuren, durch seine Hände gingen Robert Capas Bilder von der Landung in der Normandie, er hat bei Life und der New York Times und mit den wichtigsten Fotografen überhaupt gearbeitet und lebt heute in Paris.

Er gehört zu den Menschen die maßgeblich mitgeprägt haben wie Fotojournalismus aussieht.

„Get the picture“ ist sowohl der Name seiner Autobiographie als auch der Titel eines Dokumentarfilm über John G. Morris an dem Cathy Pearson arbeitet. Das ganze Projekt wir in Teilen per crowd funding realisiert und es fehlt noch ein wenig Geld. Ab $ 10 geht es los und für $ 5000 kann man sich sogar die Ehre kaufen als Executive Producer im Vorspann zu erscheinen!

Wichtiger als der schnelle Ruhm eines Filmvorspanns ist aber, daß der Film vollendet wird, denn Jon G. Morris weiß eine Menge Dinge zu erzählen, die zu hören sich lohnt!

http://www.indiegogo.com/Get-The-Picture

Am besten ist sicher ein Blick auf den Trailer zu werfen:





Wieviel Werbung verkraftet ein Bild?

20 01 2012

Oder um die Frage genauer zu stellen: Wieviel Werbung verkraftet eine Bildstrecke mit Obdachlosenportraits?

Die Macher von Online-Medien lieben Fotostrecken, weil der Betrachter für jedes Bild einmal klicken muß und jeder Klick bedeutet Werbeeinnahmen. Aber irgendwo ist auch mal eine Grenze erreicht. Und spätestens, wenn eine Fotostrecke mit Obdachlosen-Portraits in SW so mit Werbung zugekachelt wird, daß man sich das nicht mehr anschauen kann, ohne daß die letzte 3 Mahlzeiten wieder raus wollen, dann ist es zuviel des Guten!

Und wenn dann auch der Inhalt der Werbung mit den Bildern kollidiert, dann wird das ganze zur Farce.

Wer sich die Bilder von Lee Jeffries anschauen will, der macht das besser hier:

http://www.flickr.com/photos/16536699@N07/6648716885/in/photostream/





Manisch-Depressiv wäre schlimmer!

18 01 2012

Hurra, mein Therapeut meinte zwar irgendwann ich sei endgültig geheilt, aber ich bin doch wieder polaroid! Und es fühlt sich ganz gut an.

Scan des ZINK-Ausdrucks aus der Z340

 

Die Polaroid Z340 ist zwar genau genommen nur eine Digitalkamera mit einem drangeschraubten ZINK-Drucker (Spezialpapier ohne irgendwelche Tinten- oder Tonerpatronen!), aber das tut der Freude keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil, man kann so ein Bild einfach zweimal ausdrucken, wenn man mag. Z.B. um eins zu verschenken und eins zu behalten (und die Datei landet auch noch auf einer Speicherkarte in der Kamera). Und wenn man das will, dann malt die Kamera auf den Rand der alten Integralfilme auf das Blatt.

 

 

Und auch wirtschaftlich kann sich das sehen lassen, ein Print kostet so um die 50,- Cent und ist damit billiger als alles was man heute noch an echten Polaroidfilmen bekommen kann und damit für den Fotografen als kleines Dankeschön auch günstiger und vor allem praktischer als Abzüge machen zu lassen und die dann noch zu verschicken.

 

Scan des ZINK-Ausdrucks aus der Z340





Wirklich entscheidendes Zubehör

14 01 2012

In unseren modernen Zeiten gewinnen auch für den Fotografen Zubehörgeräte an Bedeutung, die man früher nicht gebraucht hätte. Wer hatte schon ein Ladegerät für seine Kamera?  Und zur Beherrschung dieser Zubehörgeräte braucht man dann wiederum Zubehör.

Sind diese Geräte auf der einen Seite schon recht lästig, weil man auf Reisen viel zu viele davon mitschleppen muß, ist das Hauptproblem jedoch, den Überblick zu behalten, wer da wer ist.

Deswegen kann ich mir ein Leben ohne ein P-Touch Beschriftungsgerät nicht mehr vorstellen, weil eben heute jedes Gerät das man kauft mit einem eigenen Netzteil oder Ladegerät geliefert wird (das Beschriftungsgerät macht da natürlich keine Ausnahme), die alle verschiedene Anschlüsse und Ladespannungen haben, wenn man da nicht gleich nach dem Kauf einen Aufkleber drauf macht, wofür das Teil ist kann man es eigentlich gleich als verschwunden verbuchen. Denn da die Dinger in viele Fällen bei Fremdherstellern zugekauft werden steht, da meistens nichtmal der Name der Herstellers des Gerätes drauf, mit dem das Ding in den Haushalt gekommen ist. Und obendrein sehen die alle sehr ähnlich aus.

Das Ladegerät einer Polaroid Z340, wenn man es sich gemerkt hat. Ansonsten findet sich da kein Hinweis darauf wofür das Ding gemacht ist.





Unfall, Entermanöver und Sturz? Von wegen!

9 01 2012

In letzter Zeit fällt mir immer mehr eine Art sprachlicher Zerfall in den Medien auf. Ein Beispiel sind Bildunterschriften, ein weiteres diese Meldungen bei Spiegel Online:

Neonazi rast absichtlich in Menschenmenge

In Baden-Württemberg ist ein Streit zwischen Skinheads und Volksfestbesuchern eskaliert: Im Verlauf der Auseinandersetzung raste ein Rechtsradikaler mit einem Auto direkt in die Menschenmenge und verletzte drei Menschen. Er wurde festgenommen.

Soweit die Sachlage.

In der Nacht zum Sonntag kam es gegen 3.30 Uhr in Haigerloch im Zollernalbkreis zu einem schweren Unfall: Der Polizei zufolge raste ein offenbar rechtsradikaler Mann mit einem Auto in eine Gruppe von Besuchern einer Tanzveranstaltung. Drei Menschen wurden verletzt.

Wie kann man da von einem „Unfall“ sprechen? War der Amoklauf von Winnenden ein Missgeschick beim Waffenreinigen?
Bei der Veranstaltung handelte es sich den Behörden zufolge um einen Showtanz einer Narrenzunft, die auch eine Gruppe Neonazis besucht haben soll. 
Also hat eine Narrenzunft einen Showtanz aufgeführt und  diese Narrenzunft soll auch einen Besuch bei einer Gruppe Neonazis durchgeführt haben? Oder sollte es heißen „ einen Showtanz einer Narrenzunft, den auch eine Gruppe Neonazis besucht haben soll“?
Und wo kommen dann mangles eines Volksfestes eigentlich die Volksfestbesucher aus dem Anfang der Meldung ins Spiel?
Und weiter geht es:

Tierschützer entern japanischen Walfänger

Drei Tierschutzaktivisten haben einen japanischen Walfänger geentert und werden nun gegen ihren Willen festgehalten. Ursprünglich hatten die Männer gehofft, die Waljäger würden sie nach Australien zurückbringen. Doch die Reise geht offenbar nach Japan.
Laut wikipedia heißt entern:
Entern (von ndl oder ndd: enteren, von span: entrar, dt: überfallen, erobern; auch: Kaperung, Aufbringung) ist ein Manöver zur See und bezeichnet das Erobern eines gegnerischen Schiffes, meist zu militärischen Zwecken oder zu Zwecken der Piraterie.
Die haben also bestenfalls versucht irgendwas zu entern und sind dabei kläglich gescheitert, sind nun in der Gewalt der Walfänger und werden vielleicht sogar nach Japan verschleppt.
Und gleich das nächste Highlight des Morgens:

Kaputtes Bungeeseil

Australierin überlebt 111-Meter-Sturz

„Es ist ein Wunder, dass ich überlebt habe“: Nahezu unverletzt hat eine 22-Jährige einen Bungeesprung überlebt, bei dem das Seil gerissen war. Die Australierin war in Afrika aus 111 Metern Höhe abgesprungen – stürzte in den Sambesi-Fluss und trieb auf Stromschnellen zu.

Sydney – Ein 111-Meter-Bungee-Sprung an den Viktoria-Fällen hat sich für eine australische Touristin zum lebensgefährlichen Abenteuer entwickelt: Das Seil riss, als die Frau 20 Meter über der Wasseroberfläche war – und die 22-Jährige stürzte ungebremst in den Grenzfluss Sambesi zwischen Simbabwe und Sambia.
Also, wenn man freiwillig wo runterspringt, dann ist es kein Sturz, sondern ein Sprung!  Ein Sturz waren vielleicht die 20m ab dem Punkt an dem das Seil riß.
Und wenn so ein Seil reißt, dann geht dabei Energie aus dem Fall verloren, die benötigt wird, um das Seil zu zerreißen, weswegen es gewagt ist da noch von „ungebremst“ zu sprechen.




Fotos kann man anschauen!

8 01 2012

Liebe Redakteure bei Zeitungen und Zeitschriften,

schaut Ihr Euch Fotos auch mal an, wenn Ihr Bildunterschriften schreibt? Mein kleiner Rundgang durch die Druckerzeugnisse auf dem Wohnzimmertisch läßt mich zweifeln.

Denn, wenn ja, dann würdet ihr nicht was über Herkunft des Schlips des portraitierten Künstlers mutmaßen müssen; einfach, weil der eine Fliege trägt! Und auch das Auto bei der Rallye Paris Dakar ist genaugenommen nicht ausgebrannt, wenn es noch komplett in Flammen steht, so wie ein volles Glas eben auch nicht ausgetrunken ist. Nicht jeder LKW ist ein Sattelzug.

Ist das eher ein Problem mit Sprache, Worten, Synonymen oder kennt Ihr die Dinge nicht die Ihr auf Fotos seht? Oder schaut ihr Euch die Fotos nicht wenigstens soweit an, daß ihr wisst, was man da sieht?





Die Talfahrt des Fotohandels…

29 12 2011

… hat sicher auch mit einem gewissen Kompetenzverlust zu tun.

Hier wird zum Beispiel ein 1/4″ auf Blitzschuh-Adapter, der toll ist, Kleinteile mit Gewinde (Mikrofone, Belichtungsmesser etc.) am Blitzschuh zu befestigen als tolle Möflichkeit beworben, sich den zweiten Kameragurt zu sparen. Da sind zufriedene Kunden (sowie defekte Blitzschuhe und abgestürzte Kameras)  garantiert!





Diskreditieren? Dafür brauchen die Piraten die Emma nicht…

28 12 2011

„Ein Piratenmitglied schrieb, der Emma-Artikel sei „ein manipulativer und armseliger Artikel, dessen einziges Ziel es ist, die Piratenpartei mit allen Mitteln zu diskreditieren“.“

Naja, aber wer in solchen Fällen dann Bilder der brennenden „Emma“ ins Netz stellt, der braucht eigentlich niemanden mehr, der sich ums diskreditieren kümmert. Das ist dann ein Selbstläufer.

Und eine Bücherverbrennung war es dann wohl auch nur deswegen nicht, weil die „Emma“ ein Magazin ist. Schreibe mal einer ein kritisches Buch über die Piraten…

„Es war nicht die Partei, sondern ein einzelnes Mitglied. Wir distanzieren uns“ und „ Die Piratenpartei heißt einen solchen Umgang mit Presseerzeugnissen auf keinen Fall gut, sondern kritisiert ihn.“, heißt es auf der offiziellen Twitter-Seite der Piratenpartei.

Soll heißen: das waren nicht wir, das war nur einer von uns, und unsere Mitglieder sind irgendwie auch nicht wir, sondern die. Es sei denn wir wollen wir sein, um uns gegenüber einem von uns, der zu  denen gehört, die nicht wir sind, zu distanzieren weil die zwar bei uns mitmachen, aber nicht wir sind. 

Da kann man nur den großen Groucho Marx zitieren und bitten da mal genau drüber nachzudenken:

„I don’t care to belong to a club that accepts people like me as members.“

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/wirbel-um-emma-verbrennung-durch-piraten-1.2651086





Reportage, was war das doch gleich?

28 12 2011

Jedenfalls nicht das, was der Focus da online als die „Die Reportagebilder 2011“ verkaufen will.





Billig analog fotografieren: Der 20 Euro Scanner

24 12 2011

Analoge Fotografie macht Spaß! Auch in digitalen Zeiten.

Analoge Kameras sind billig (seit letzter Woche steht hier eine minolta* XG 2 mit 1,7 50er im Regal – jede Menge Nostalgie für 49,- € – und es geht noch viel billiger) , ein paar SW-Filme kosten nicht die Welt. Noch eine einfache Entwicklungsdose und ein Wechselsack zum Einspulen der Filme im Hellen. Jetzt noch ein paar Chemikalien dazuschütten, trocknen lassen und fertig.

Die legendäre Yashica T4, Kodak Tri-X 400 (auch legendär) und der 20€ Scanner (noch nicht legendär)

Und dann ist auch schon wieder Schluß mit billig, leider. Denn das Negativ ist zwar das Ende der Filmentwicklung aber nicht wirklich schön anzusehen und auch nur schwer im Internet zu zeigen oder per email zu verschicken. Denn eigentlich ist das Negativ ja nur der Anfang einer weiteren Verarbeitungskette und sich gleich ein Naßlabor einzurichten ist für die meisten, dann doch eher ein Problem. Geld, Räumlichkeiten und nicht zuletzt ist es wieder eine Wissenschaft für sich selbst. Bliebe also noch das Scannen der Negative, aber das ist dann schnell Schluß mit dem günstigen Spaß.

Ein Scan vom Dienstleister kostet schnell zwischen 5 und 20 €.

Neue Filmscanner sind teuer und nicht mehr so gut wie es Filmscanner mal waren. Deswegen sind richtig gute Nikon Scanner, die es nurnoch gebraucht gibt, heute teurer als sie es neu waren und die meisten neuen Filmscanner heute sind. Das nächste Problem ist dann oft die Scannersoftware die bei älteren Scannern zwar mit im Karton war, aber mit aktuellen Betriebssysteme klemmen kann und dann gleich wieder Kosten verursacht.

Der Billigscanner in seiner vollen Schönheit. Jede Menge Knöpfe und keine Kabel.

Aber um billigen Spaß mit Kleinbildfilmen zu haben gibt es eine lustige Alternative. Scanner für unter 50 € (meiner hat als Angebot 19,90 € gekostet), die eben keine Scanner sind, sondern bei denen es sich genau genommen um eine Kombination aus Billigdigitalkamera (5 Megapixel), Makroobjektiv und Leuchtpult handelt. Das Negativ wird von hinten beleuchtet und dann von oben „fotografiert“. Diese Konstruktion bringt auf der Plusseite einige Vorteile mit:

- da nicht zeilenweise abgetastet  sondern fotografiert wird ist das Ding (besonders im Vergleich zu Flachbettscannern) rasend schnell

- das Ding bringt einen hübschen Monitor mit auf dem man eine Vorschau hat

- das Ding speichert auf einer SD-Karte wie eine Digitalkamera und ist damit völlig frei von Treibern etc. (Gerade für Mac-User ein echtes Plus im Gegensatz zu ähnlichen günstigen Geräten die per USB an den Rechner angeschlossen werden, die es dann oft nur mit Treibern und Software für den günstigen Windows-Massenmarkt gibt)

Der Monitor des Billigscanners

- die Kombination, von Digitalkamera, Leuchtpult mit LED-Beleuchtung, eigenem Monitor zur Benutzerführung (und fünfmal so viele Tasten wie ein Nikon Coolscan V) und Speicherung auf SD-Karte wird durch ein Batteriefach für 4 AAA Zellen ergänzt und damit hat man dann ein komplett autarkes Gerät, daß man z.B. auch mitnehmen kann, um schnell mal beim Weihnachtsbesuch bei den Großeltern Opas Negativ-Sammlung zu scannen. (Und durch den Monitor mit „Live-View“ ist das Ding auch ganz praktisch um Negative zu sichten, die sich irgendwo finden.)

unbearbeiteter Rohscan von einem AGFA ISOPAN (die "frischen" Filme die noch danebenlagen haben als Ablaufdatum den Juni 1944)

Natürlich hat die Konstruktion auch eine Negativseite, denn das was da qualitativ rauskommt kann natürlich nicht wirklich mit einem Nikon Coolscan oder auch nur einem Epson Flachbettscanner vom oberen Ende der Produktpalette, denn für die 20,- € kann man da natürlich keine ED-Optik und eben auch keine Wunder erwarten.

Ein Manko, daß man im obigen Beispiel sofort erkennt ist, daß der Billigdigitalkamera-Sensor dummerweise im Format 4:3 unterwegs ist und nicht das volle 3:2 (36×24 mm) Kleinbildnegativ erfaßt. Schade, da hätte man besser etwas Auflösung „verschenkt“ und dafür sichergestellt, daß das ganze Negativ erfaßt wird.

Und in der 100% Ansicht sieht man natürlich, daß der Nikon qualitativ ganz weit vorne liegt. Was einen nun nicht wirklich überraschen sollte.

Nun muß man bei allem aber auch den Preis im Auge behalten. Absolut sind 20,- € ein Knaller und relativ eigentlich auch, denn da kostet ein gebrauchter Nikon eben nunmal ungefähr so viel wie 30-50 dieser Billigscanner. Und die 20,- € stehen nicht zuletzt auch in einer sehr gute Relation zu einer gepflegten gebrauchten analogen Kamera.

 

Und zu guter Letzt darf man eines nicht vergessen:

Aus dem Bild einer 20 € Digitalkamera von der Resterampe kann zwar niemand die Bilddatei einer EOS 5DII machen. Keine Frage.

Aber ein schlechter Scan(ner) ist was anderes als eine schlechte Digitalkamera, denn der Scanner setzt zu einem viel späteren Zeitpunkt des Prozesses an, da das Bild zum Zeitpunkt des Scannens längst fertig ist und seine Qualität durch das Objektiv der Kamera und den Film (inkl. Entwicklung) definiert wurde.

Wer ein Negativ mit dem 20,- € Scanner scannt, der hat  ja nicht nur die Datei aus dem Scanner, sondern immernoch das Negativ und damit kann man ohne Probleme jederzeit mit einem guten Scanner einen High-End Scan machen oder im Fachlabor die tollsten Vergrößerungen bestellen.

Und die Bilder im Internet zu zeigen, sie Freunden zu schicken und für Abzüge bis 13x18cm sollte das was hier rauskommt locker reichen.

In jedem Fall ist es aber keine Monster-Investition, die einem den billigen Einstieg in die analoge Fotografie verwehren oder vermiesen könnte, sondern eine preiswerte Verbindung zwischen analoger und digitaler Welt.

 

* damals noch ohne Großbuchstaben

 








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