This won’t change a thing

Today every new piece of photography gear is said to change everything. Even though many of us have not really noticed the many „changes of everything“ that were announced during recent years.

Remember about 2 years ago, when everything was changed by Lytro cameras? No?

The old saying „Standing on the shoulders of giants“ expresses the meaning of „discovering truth by building on previous discoveries“.

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Today some people seem to have dismounted the giant and this will bring us the first ever macro lens wit an built-in ring light. Well at least for those of us who can’t remember the first Medical-Nikkor from 1962 or the Yashica Dental Eye (I to III) .

Demofotografie – Journalismus oder irgendwas erlebnisorientiertes

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„“Dieses Vorgehen der Einsatzkräfte ist skandalös und wird Konsequenzen haben“, kündigte die Bundesgeschäftsführerin der dju in ver.di, Cornelia Haß, an (…)“

Eine Nummer kleiner und besonnener hatte man das bei Verdi/dju, angesichts der Festnahme von 3 Fotografen in Stuttgart wohl nicht. Und wenn man sieht, was in der Türkei und anderswo geschieht, wo Journalisten wirklich inhaftiert werden, ist es schon fast unfreiwillig komisch.
Und wenn am Ende rauskommen sollte, daß das, was da vor Ort passiert ist, wirklich nicht ok war und ein „gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr“ mit Pressefreiheit u.U. tatsächlich nichts zu tun hat, dann hat man der Pressefreiheit einen Bärendienst erwiesen.

Und ich habe durchaus meine Probleme damit, zu verstehen, was an Randalefotos bei denen, wenn man die Menschen im Bild schon nur von hinten sieht, dann noch die Schuhe einzelner Personen verpixelt werden, nun der journalistische Ansatz ist. In vielen Fällen werden die entstandenen Fotos nur bei Flickr gezeigt und sind dort so umfassend verpixelt, daß eine journalistische Nutzung abwegig erscheint. Bilder einer Demo bei denen alle Gesichter außer die der Polizisten am Rand verpixelt sind, das druckt einfach niemand. Und auch Polizisten in IPTC-Captions als Bullen zu bezeichnen, ist journalistisch schwierig.

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Warum ich da immer etwas vorsichtig bin: Mancher erinnert sich vielleicht noch an den Fall von dem Fotografen aus Hamburg, dessen Wohnung durchsucht wurde und wo es auch einen dieser Pressefreiheit-Aufschreie gab. Kann aber sein, daß es wohl eher darum ging, daß er sich vor einem parkenden Polizeifahrzeug aufgestellt und wiederholt den darin sitzenden Beamten mit Blitz fotografiert hatte, bis dieser dann den Arm vor sein Gesicht hob. Dieses Bild wurde dann bei Facebook gepostet und die Armhaltung per Bildunterschrift („heil…“) in die Nähe des Hitlergrußes gebracht. Ein klassischer Fall von Verleumdung. Außerdem wurden jede Menge Kennzeichen von Zivilfahrzeugen der Polizei gepostet.
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Pressefreiheit heißt nicht, daß man über dem Gesetz steht, sobald man sich für einen Journalisten hält. Auch wenn wir Journalisten da sehr großzügig sind, wenn es um die Frage geht wer Journalist ist.

Und es ist bemerkenswert, daß es immer wieder die selben Leute trifft, und das das gerade die sind die ihre Körper am umfassendsten mit der Beschriftung „Presse“ pflastern, wogegen andere nahezu unbehelligt von derartigen Ereignissen berichten können.

Wenn mancher aber gleich die Botschaft „Pressefreiheit paßt leider nicht jedem“ auf dem Rucksack mit sich rumträgt, dann kommt man nicht umhin, den Eindruck zu gewinnen als wäre das Ziel weniger Berichterstattung als „Wir fangen hier heute mal Streit für die Pressefreiheit an“ bzw. für das, was man dafür hält.

Manchmal müßte man sich als „Journalist“ – und ich habe solche „Ich habe einen Presseausweis, deswegen müssen jetzt alle machen, was ich will und heute zeige ich Euch allen mal wie Pressefreiheit geht“-Auftritte schon zur genüge in freier Wildbahn miterleben müssen – dann aber mal fragen, ob es nicht besser wäre mal mit dem eigenen Ego einen Schritt zurück zu machen und nicht jedem Polizisten zeigen zu wollen, „wo der Hammer hängt“. Manchmal wäre es für die Pressefreiheit sicher besser, wenn man intelligente Entscheidungen trifft, die vor allem darauf abzielen sollten, daß man eben berichten kann, statt sich mit Polizisten anzubrüllen oder abgeführt zu werden. Den politischen Kampf bei einer Demo sollte man den Demonstrierenden überlassen oder Kamera und Presseausweis zuhause lassen.

Ist es wirklich wichtiger, sich in der „Verteidiger der Pressefreiheit“-Pose mit Polizisten zu streiten als über das, was da passiert zu berichten, dann muß man sich mal fragen, warum man denn da überhaupt vor Ort ist. Berichterstattung oder eher irgendwas erlebnisorientiertes.

Ist „Demofotografie“ für manchen vielleicht eher eine Art Lifestyle mit Kamera, Helm, Gasmaske und dem dicken „PRESSE“ Schriftzug? Passend zum Konzept Demofotografie als Lifestyle bietet mancher dann auch gleich Sticker an, die sich die Demoteilnehmer beim Fotografen abholen können? Die Währung mit der gezahlt wird sind Facebook-Likes der Demonstranten. Nur, was hat das mit Journalismus zu tun?

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Und auch die Heftigkeit mit der man sich bei jedem Gerangel mit der Polizei öffentlich als Opfer inszeniert und gleich das passenden Meme zum Posten bereitliegen hat, die überrascht mich auch immer wieder. Und es überrascht mich, daß man all das dann nicht unter seinem echten Namen macht, sondern sowas gerne unter Pseudonymen gepostet wird. Journalismus sollte, jedenfalls solange es im Land aktuell keine Todesschwadrone gibt, nicht aus der Deckung eines Tarnnamens agieren. Auch wenn das natürlich viel vom Abenteuer wegnimmt.
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Deine Mudda…zeigt Dich nur verpixelt.

Eine Familienbloggerkonferenz und das Thema Kinderfotos im Internet.

Hundi

Im obigen Bild werden die Persönlichkeitsrechte der Kinder, nach Meinung mancher „Familienblogger“, perfekt geschützt und die Kleinen vor Spott und Mobbing ihrer Mitschüler geschützt. Jedenfalls solange die Mitschüler dieses Foto niemals sehen…

Es erscheint wie eine Farce, was man da bei Spiegel Online lesen kann und irgendwie hat es was von einer digitalen Burka und in der Folge muß man fragen, warum die Dame ihre Kinder eigentlich unverhüllt aus dem Haus läßt:

„Das Internet soll kein kinderfreier Raum werden.“ Es sei eine Entscheidung der Eltern, ob sie das Foto ihrer Kinder im Netz veröffentlichen oder nicht. Sie selbst habe sich für den konservativen Weg entschieden: Das Kind zeigen, aber nur ohne Gesicht.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/kinderfotos-im-internet-was-geht-und-was-nicht-a-1089055.html

Der „konservative Weg“ also. Erinnert spontan an die Schüler in Pink Floyds „The Wall“:

Warum eigentlich nicht gleich zum Kinderfotostuntdoublesymbolbild aus der Bildagentur greifen. Damit kann Mutti dann trotz aller Bedenken damit angeben, daß sie Kinder hat. Und obendrein kann man sich dann ja auch gleich schönere Kinder raussuchen oder auch mal Kinder in einer anderen Farbe posten. Zum Beispiel, wenn man mal mit Afrika solidarisch sein will, und so.

Pixels

Die kleine Dings sieht auch heute nach 20 Jahren noch genauso aus wie auf diesem Bild. Jedenfalls auf den ebenfalls verpixelten Bildern aus dem Gerichtssaal, die man immer mal in der Boulevardpresse sieht. 
Die Frage ist doch: „Schützt jemand seine Kinder, vor Mobbing und Spott, indem er deren Gesichter verpixelt?“. Man muß nicht viel Phantasie aufwenden, um zu dem Schluß zu kommen, daß das für den Mobber von Format eher willkommene Munition ist:

„Deine Mudda is so häßlich, die zeigt selbst ihre Kinder nur verpixelt!“

Einer der Höhepunkte der  Hysterie, die man hier besichtigen kann, war ein Post der Polizei in Hagen, den man so verstehen kann, daß praktisch jedes Kinderfoto bei Facebook zu Mobbing, Selbsthass beim Kind und Übergriffen von Pädophilen führen würde. Zwangsläufig. Deswegen solle man das besser lassen.

 

Spannend wird es wenn man über Spiegel Online hinaus auf die Seite der Dame liest, die auf dieser Konferenz zu dem Thema sprach: http://dasnuf.de

Manches ist nur sehr schwer nachzuvollziehen:

„Nirvana Nevermind Cover Baby Spencer Elden ist heute 25 und muss sich immer noch anhören, dass er „the guy with the small penis“ ist. Das Album wurde bis heute 26 Mio verkauft…“

Und dann kommt da der Satz „Es gibt eine Menge Alternativen, wie man Fotos posten kann und trotzdem die Persönlichkeitsrechte der Kinder wahrt.“ Gefolgt von einer Galerie von Bildern wie diesen hier:

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Und da fragt man sich dann schon, ob man seine Kinder mit Katzenköpfen nicht eher der Lächerlichkeit preisgibt als mit ihren echten Gesichtern. Kleiner Tip: Einfach mal ein „Erdogan mit Katzenkopf“-Bild in der Türkei plakatieren und abwarten, was passiert.

Und dann kann man da noch folgenden Twitter-Dialog lesen:

Autorin: „Sind Texte über Kinder im Netz was anderes als Fotos von Kindern? Wenn ja, warum?“

Antwort: „Ja, sind es. Fotos kann ich immer gegen den Angebildeten verwenden; Texte eher gegen den Autor und weniger den Beschriebenen.“ (Schreibfehler im Original)

Also, ist ein Bild auf dem der kleine Kevin süß lächelt immer geeignet, damit es später von Mitschülern gegen ihn verwendet wird. Schreibt seine Mama aber 10 Blogeinträge darüber, daß er Bettnässer ist, so werden seine Mitschüler das natürlich nicht gegen Kevin ins Felde führen, sondern seiner Mutter Vorwürfe machen, daß sie das bei ihrem Sohn nicht besser in den Griff bekommen hat.

Es ist schon erschreckend, wie weltfremd und undurchdacht vieles, was Familienblogger zu diesem Thema sagen, ist. Eine gute Basis, anderen in Blogs und auf Konferenzen Ratschläge zu geben…

“Without debate, without criticism, no administration and no country can succeed – and no republic can survive. … And that is why our press was protected by the First Amendment – the only business in America specifically protected by the Constitution – not primarily to amuse and entertain, not to emphasize the trivial and the sentimental, not to simply ‘give the public what it wants’ – but to inform, to arouse, to reflect, to state our dangers and our opportunities, to indicate our crises and our choices, to lead, mold, educate and sometimes even anger public opinion.”

– John F. Kennedy

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Wenske- Red Rooster

Mein Freund Helmut Wenske hat das Buch über den 2011 verstorbenen Hanauer Musiker Manny Herrmann fertig. Und da ich zu den Letzten gehöre, die Manny fotografiert haben sind auch zwei Bilder von mir mit dabei, was mich sehr stolz macht.
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Wer Helmut Wenske kennt oder Manny Herrmann kannte, für den sollte das Buch eigentlich eine Pflichtlektüre sein. es ist in jedem Fall lesenswert. Und da die Auflage garnicht mal so hoch ist, wird es sicher mal sehr wertvoll.
Wenn da am Ende Geld überbleibt, geht das Geld an die Witwe, die bei seinem Tod mit der Scheidung noch nicht durch war und deswegen die Beerdigung… aber das steht alles im Buch!
Kaufen kann man das beim Dausien in der Salzstraße und bestellen kann man das auch hier:
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Manny Herrmann zum Anhören:

Bildauswahl

Und da war es plötzlich, dieses sonderbare Gefühl, daß ich dem Spiegel, wenn nicht allen Kunden, nach einem Job immer die falschen Bilder geschickt haben könnte…

SpiegelColorchecker

Ich hab sogar auch so ein Ding im Rucksack, wäre aber nie auf die Idee gekommen, die Bilder mit dem Colorchecker für irgendwas anderes als zur Profilierung zu benutzen.

Bildunterschrift vs Bildbeschriftung

Das Bild bei Spiegel Online sieht ja schon arg nach „alle Drama-Regler auf 120%“ aus, aber die Bildunterschrift:
 
„Die Unterstützer des syrischen Regimes hoffen, den Krieg für sich zu entscheiden. Sie sind in der Offensive – dank der Hilfe durch Russland und Iran. „
 
paßt auch nicht so recht zur Caption in den IPTC-Daten der Bilddatei:
 
Caption/Abstract = ALEPPO, SYRIA – FEBRUARY 12: Members of a Syrian opposition group attack the headquarters of Assad regime forces in the villages of Nubul and al-Zahraa in Aleppo, Syria on February 12, 2016. (Photo by Mustafa Sultan /Anadolu Agency/Getty Images)
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Wer wen wann warum erschießt

Im folgenden Text geht es nicht darum, wer im Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis Recht oder Unrecht hat. Es geht, von einem journalistischen Standpunkt aus, um die Frage, wie Medien in Deutschland über die Messerattacken und andere Anschläge auf Israelis berichten und ob diese Berichterstattung journalistischen Maßstäben genügt.

Wenn Palästinenser versuchen israelische Soldaten oder Zivilisten bei Anschlägen zu töten und das mißlingt, weil sie auf Gegenwehr treffen und dabei umkommen, dann kann, dann darf ein Pressebericht darüber nicht die vereinfachende Überschrift

Israelische Sicherheitskräfte erschießen vier Palästinenser 

http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-10/israel-palaestinensische-autonomiegebiete-messeangriffe

tragen! Jedenfalls nicht, wenn das Journalismus sein soll. Weil Journalismus dem Menschen Informationen nicht nur wahl-, zusammenhanglos oder gar aus dem Zusammenhang gerissen übermitteln soll, sondern diese auch einordnen oder eine Einordnung ermöglichen soll.

Problematisch ist auch die Unterzeile: Nach Messerattacken sind fünf Israelis verletzt und die Angreifer erschossen worden.

Denn die Israelis sind sicher durch und während der Messerattacke verletzt worden und haben sich nicht, nach einer für sie folgenlosen Messerattacke, beim Nasebohren den Finger verstaucht.

Der Satz „Nach Messerattacken sind fünf Israelis verletzt und die Angreifer erschossen worden.“ klingt, durch das „nach“ eher wie die Schilderung einer lynchmobartigen Hinrichtung und nicht nach einem Satz, der diesen Sachverhalt zusammenfaßt:

„Beim ersten der beiden Messerangriffe stach ein 16-jähriger Palästinenser auf zwei orthodoxe Juden ein, die zu Fuß von der Altstadt ins Zentrum von Jerusalem unterwegs waren. Polizisten hätten die blutenden Verwundeten gesehen und das Feuer auf den Angreifer eröffnet, als dieser auch auf sie zugelaufen sei, sagte Polizeisprecher Micky Rosenfeld. Der Jugendliche wurde dabei getötet, die beiden Israelis wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.“

Denn wenn man gerade zwei Menschen niedergestochen hat und mit dem Messer auf Polizisten losgeht, die den Opfern zu Hilfe eilen, dann ist das nicht „nach“ der Messerattacke! Das ist die Messerattacke.

Und diese sonderbare Art, über mißlungene Attentate mit Stichwaffen auf Menschen in Israel zu berichten, ist kein Einzelfall. Die Formulierung mit dem „nach“ findet sich in vielen deutschen Medien.

Ein weiteres Beispiel für die journalistisch-handwerklich bedenkliche Berichterstattung findet sich hier:

Unter der Überschrift:

13-jährige Palästinenserin erschossen

berichtet t-online.de von einem „Gewaltexzess“ mit folgendem Hergang „Neuer Gewaltexzess in Israel: Nach einer versuchten Messerattacke hat ein Sicherheitsbeamter im Westjordanland eine 13-jährige Palästinenserin erschossen. „

Und wieder wurde angeblich „nach“ der Attacke jemand erschossen. Und weiter heißt es:

„Das Mädchen habe sich ersten Untersuchungen zufolge mit seiner Familie gestritten, bevor sie ihr Haus mit einem Messer bewaffnet verlassen habe, sagte eine Sprecherin der Polizei. Sie habe den Wachmann am Eingang zu einer Siedlung angegriffen.“

So als sei es das natürlichste von der Welt auf Wachmänner einzustechen, weil es zuhause Streit gab. Ganz im Gegenteil zu dem Umstand, auf Gegenwehr zu treffen, wenn man versucht einen bewaffneten Wachmann zu töten. Hier stellt sich dann nicht zuletzt die Frage, was sich der Leser unter einer „versuchten Messerattacke“ vorstellen soll. Denn weiter im Text heißt es, sie habe den Wachmann angegriffen und damit dürfte die Messerattacke das Stadium des Versuchs wohl verlassen haben.

Gerne werden solche Artikel übrigens auch mit einem makaberen „body count Punktestand Hintergrundfakten“-Absatz versehen, der suggeriert, daß die angegriffenen Israelis da nicht die wirklichen Opfer und die Palästinenser nicht die Täter sein können, weil wohl schlicht zu wenig Israelis sterben. Beispiel aus dem t-online.de Artikel:

„Schon seit vier Monaten gibt es im Westjordanland fast tägliche Angriffe. Palästinenser haben dabei 25 Israelis und einen US-Studenten getötet. In der gleichen Zeit wurden 147 Palästinenser erschossen. 102 von ihnen waren nach israelischen Angaben Angreifer, die übrigen kamen bei Zusammenstößen mit israelischen Soldaten um.“

Und zu guter Letzt: Die Formulierung „Vergebliche Versuche“ bei n-tv, ist in diesem Zusammenhang sowas von befremdlich, wenn es um einen Anschlag geht bei dem ein israelischer Soldat nicht getötet, sondern nur verletzt wurde. Von „vergeblichen Versuchen“ spricht man sonst eher bei gescheiterten Friedensgesprächen oder Rettungsaktionen…

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